Seit 1991 ent­wi­ck­elt das Cal­cutta Pro­ject Basel zusam­men mit sei­ner Part­ner­org­an­isa­tion in Kol­kata (In­dien) Pro­gram­me zur Ver­bes­se­rung der Ges­und­heits­sit­ua­tio­n be­nach-teil­ig­ter Men­schen.

Mit ihrem freiwilligen Engagement setzen Studierende der Universität Basel das Gelernte in die Praxis um. Darüber hinaus werden wichtige Fähigkeiten fürs spätere Berufsleben entwickelt: Von der Sitzungsleitung über Fundraising bis hin zur Projektevaluation. Von der fachlichen Unterstützung durch Universität und Tropeninstitut (SwissTPH) profitieren Studierende in Basel, die Partnerorganisation, wie auch die lokale Bevölkerung in Kolkata. Umgekehrt erweitern die Studierenden ihren Horizont durch den internationalen Austausch mit Indien.

Telefongespräch mit HCPSC vom 24. April 2013 – Erste Hilfe und Rundumbetreuung von Schulkindern

Ungefähr einmal im Monat sprechen unsere Basler Programmkoordinatoren mit den Monitoren eines unserer Partnerprogramme. Vergangene Woche war wieder das Schulkinderprogramm HCPSC an der Reihe und wir sprachen mit den beiden Programmverantwortlichen sowie mit Dr. Mukherjee, der als leitender Wissenschaftler dem Programm angeschlossen ist.

Im Rahmen des HCPSC werden rund 10’000Schulkinder im Alter zwischen 5 und 17 Jahren jährlich auf Krankheiten, Mangelernährung und Körperpflege untersucht und im Bedarfsfalle ans Ambulatorium unserer Partnerorganisation oder an eines unserer Vertragsspitäler verwiesen.

Anlass dieses Gesprächs war vor allem der pro-aktive Vorschlag aus Kolkata für eine medizinische Rundumbetreuung, die bedeutend häufigere Besuche einer Auswahl von Schulen vorsieht und so eine Art medizinische Rundumbetreuung der Schüler gewährleisten kann, in der auch Medikamente abgegeben werden. Der Vorschlag wird zusammen mit dem entsprechenden Budget zurzeit auf Geschäftsleitungsebene in der Schweiz diskutiert.

 Weiter diskutiert wird zurzeit auch die finanzielle Möglichkeit, nach dem neu eingeführten Erste Hilfe-Kurs, auch kleine Notfallköfferchen für die rund 300 Partnerschulen bereitzustellen.



 

Phone Call mit dem Ambulatorium (OPC) vom 22.04.2013

Am Montag, den 22.04. fand zum ersten Mal ein Gespräch mit Gitali Roy Mitra und Moumi Mukherjee, der neuen Monitorin des OPC, statt. Moumi ist nun seit April 2013 dabei und scheint sich schon gut eingefunden zu haben. Sie möchte nun auch für mehr publicity für das Projekt in Indien sorgen.

Es wurden einige Vorschläge gebracht, wie sich das OPC weiterentwickeln und verbessern könnte; unter anderem, sollen nun nach und nach vollständige Patientenakten angelegt werden. 

 

 

Unsere Kinder des Konika Kinderhorts auf einem Ausflug

Kinder sind Kinder - überall auf der Welt. Sie müssen beschützt und begleitet werden und insbesondere: Sie sollen spielen und sich austoben dürfen, gerade wenn Sie in einem schwierigen Milieu aufwachsen. Die Kids, die man auf den Fotos sieht, leben im grössten Prostituiertenquartier Kolkatas. Unser Partnerverein S.B. Devi Charity Home führt eben dort einen Kinderhort, in dem die Kinder Bildung, Schutz und Obdach finden - und wie man hier sieht: auch Spass und Unterhaltung.IMG 9856

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Lesen Sie unser neues Infobulletin zum Thema "Bildung"

Siehe Infobulletin_2012-3.pdfInfobulletin 2012-3

 

Infoabend: Dienstag, 16. Oktober 2012 um 18:30 - Seminarraum 208 im Kollegiengebäude der Uni Basel

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