Seit 1991 ent­wi­ck­elt das Cal­cutta Pro­ject Basel zusam­men mit sei­ner Part­ner­org­an­isa­tion in Kol­kata (In­dien) Pro­gram­me zur Ver­bes­se­rung der Ges­und­heits­sit­ua­tio­n be­nach-teil­ig­ter Men­schen.

Mit ihrem freiwilligen Engagement setzen Studierende der Universität Basel das Gelernte in die Praxis um. Darüber hinaus werden wichtige Fähigkeiten fürs spätere Berufsleben entwickelt: Von der Sitzungsleitung über Fundraising bis hin zur Projektevaluation. Von der fachlichen Unterstützung durch Universität und Tropeninstitut (SwissTPH) profitieren Studierende in Basel, die Partnerorganisation, wie auch die lokale Bevölkerung in Kolkata. Umgekehrt erweitern die Studierenden ihren Horizont durch den internationalen Austausch mit Indien.

Neues vom PHPA: Health Cards

Health Cards für Sex Workers sind das derzeit wichtigste Projekt von PHPA. Nach deren Einführung im Frühjahr 2010 wurde die Vergabe im Frühjahr 2011 vorrübergehend gestoppt. Grund ist die zögerliche Verbreitung und anhaltend geringe Akzeptanz unter den Prostituierten. Der Stopp der Verteilung führte zu einem wieder ansteigenden Interesse an Health Cards. Nun entwickeln wir Ideen, wie diese zusätzlich gefört werden könnten.